Erschienen in Ausgabe 7-2017Unternehmen & Management

Arag SE: Beitragsplus im ersten Halbjahr – Versicherungstechnik im heimischen Rechtsschutz noch defizitär

Von Monika LierVersicherungswirtschaft

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Der Arag-Konzern wird die Beitragseinnahmen in den ersten sechs Monaten 2017 voraussichtlich um 3% auf 937,5 Mio. Euro steigern. Ohne den Lebensversicherer, der an die Frankfurter Leben-Gruppe verkauft werden soll, wäre dies ein Beitragsplus von knapp 5%, berichtete Vorstandschef und Mehrheitseigentümer Dr. Paul-Otto Faßbender in der Bilanzpressekonferenz. International wächst das Geschäft um 7,8% auf 345,7 Mio. Euro, wozu vor allem die Aktivitäten in Spanien, den Niederlanden und den USA beitragen. Im heimischen Markt wurden im ersten Halbjahr 577,8 (574,8) Mio. Euro Beitrag gebucht. Dabei legten der Rechtschutz um 5,1%, Komposit um 2,6% und die vor allem auf die Zusatzpolicen ausgerichtete Arag Kranken um 2,3% zu.
Sorgen machen den Düsseldorfern die Schadenfälle aus dem VW-Abgasskandal und den Prozessen um die fehlerhaften Widerrufsbelehrungen bei Immobiliendarlehen. „Wir lehnen den Deckungsschutz nicht mehr wegen mangelnder Erfolgsausichten ab. Nach über einem Jahr sollten die Mängel durch Nachbesserung behoben sein“, so Vorstand Hanno Petersen. Bisher waren die Zusagen verweigert worden, weil der Verkäufer immer erst das Recht auf Nachbesserung hat. Die Arag zählt bereits 1.040 Deckungszusagen für VW-Kunden in Deutschland und weitere 400 in Europa. „Täglich kommen fünf weitere hinzu“, sagt Petersen. Er rechnet mit insgesamt 2.000 Fällen, die den Rechtsschutzversicherer zwischen 6 und 15 Mio. Euro kosten werden. Bei den fehlerhaften Widerrufsbelehrunfnz qje Gtxoel luyr vgj klwjxdsrod .
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