Erschienen in Ausgabe 2-2017Trends & Innovationen

Mehr transatlantisches Geschäft

USA und EU einigen sich auf enge Zusammenarbeit in der Aufsicht

Von Christoph BaltzerVersicherungswirtschaft

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Fünf Tage bevor Donald Trump seinen Amtseid abgelegt hat (mehr auf S. 38), haben sich die EU und die USA auf die gegenseitige Anerkennung der Aufsicht verständigt. Rückversicherer und Versicherer mussten bislang in den USA Bankbürgschaften für die Schadenreserven, so genannte Collaterals, stellen. Das fällt jetzt weg. Zugleich wollen sich die Aufsichtsbehörden in den USA und der EU enger über die transatlantisch tätigen Unternehmen austauschen. Bei den Erneuerungsverhandlungen Ende Oktober letzten Jahres in Baden-Baden hatte eine Vorschrift der Bafin noch für starke Verunsicherung gesorgt. Die deutsche Aufsicht hatte Geschäfte mit Rückversicherern verboten, die keinerlei Solvency-II-Äquivalenz vorweisen können.
Durch die nun getroffenen Regelungen wird eine uralte Forderung von Munich-Re-Chef Nikolaus von Bomhard Realität. Der Chef des Marktführers hatte vor zehn Jahren öffentlich gegen die Collaterals der US-Behörden protestiert. Damals bestanden wenig reale Aussichten, dass sie tatsächlich abgeschafft werden. Rundum positiv reagierten sowohl Eiopa-Chef Gabriel Bernardino, EU-Kommissar Valdis Dombovskis, die Verbände Insurance Europe und der GDV. Vor allem die Hannover Rück („somewhat different“) wird von den Regelungen profitieren. Sie verfügt über keinen eigenständigen Schadenrückversicherer in den USA. „Wir sehen die Vereinbarungen als positiv an, sowohl für den Markt als auch für die Hannover Rück”, teilen die Niedersachsen mit. Das Abkrckrk oyx qdqtprxtxb fah bbo Wwvuvypagzu ckjp alzhf xsiväafjc. Gyu HO-Yjucartrt yyk zge LO-Ucxybehr qünlex zzo Yynrverfuyso hhgj hopafhukftmr. Ecxu Hnxyodae?
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