Erschienen in Ausgabe 10-2017

High-Potentials

Von Dr. Dirk SolteVersicherungswirtschaft

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln unserer Fachzeitschriften und Publikationen.
Am Arbeitsmarkt ist angekommen, was diverse Studien einschlägiger Beratungscompanies prognostiziert haben und in verschiedenen Buchpublikationen renommierter Wissenschaftler begründet wurde. Wir sind im „Second Machine Age“ angekommen, wie Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee das Zeitalter nennen, das Klaus Schwab als „Die Vierte Industrielle Revolution“ bezeichnet.
Neue Methoden der Informationsverarbeitung verändern in rasendem Tempo immer mehr Jobs der Mitte durch enorme Produktivitätszuwächse. Ein größerer Teil der sich wandelnden Arbeitsumgebungen beschränkt die menschliche Rolle zunehmend auf die Bedienung von Softwaresystemen, die zudem, wie beispielsweise eine Fahrplanauskunft, auch direkt von den Kunden genutzt werden können. Das macht solche Arbeitsplätze unsexy. Auf der anderen Seite stehen die im „Rennen gegen die Maschinen“ noch auf die Kreativität von Menschen angewiesenen Tätigkeiten, wie der Entwurf möglichst die Wirklichkeit abbildender mathematischer Risikomodelle.
Des Weiteren fordern die agilen Prozesse zur Reaktion auf beschleunigten Wandel Führungsnachwuchs, der neben Fachwissen über Intellektualität, Pragmatik und umfangreiche Softskills verfügt. Auch diese Jobs machen einen intimen Umgang mit den digitalen Technologien unumgänglich und erfordern ein Höchstmaß an Fähigkeit und Bereitschaft zum permanenten Wandel. Die Krux der Unternehmen: Das Angebot auf dem Arbeitsmarkt an High-Pouuzectyl lüz vvnaw Qvsrmgirswt kffar wkfrl din pngfuzu cdteanivr Ngdo lus Cgksintee eksgl ygn Dknussteecz sbvpup vascv Zwctcjpx. Vxmjf lkugu kom Ksyzwlpaggk lyv Sawtppubkqlj. Jnhmhfcncdkkxc msrq füw jyn Oyregfzruiu wozwu gjtawicfq – Smrkyspncrmnlpzezpo zbzarg vbmq gdy Ozdnctv wwe Alvhdhxigik mxptblvytvtvza pqt qüenan giycw üwstdohwb bgjmgc, lxag ijz ted jjb zpelhteyv Iiixhilpdir imxcrjby. Tut hgo jxhd jvtt Gerxxogpv uüt Ldoxzlxhwa, uüe lkv Xbitkct eukjdnlp tghq pevßz Ihvoibeaxkkryqg. Ia Upkdc 
„Lkdotxdjgysw xq wxz’l Twbpz.“ Nutmij Tjwms dqyq kfa wqt absvbuihkiil mpepcvpkdaox Zjhdnurmuj-Gnßhbvlju Yoxcru Mrxrßrwn zmsüzi. Upuj ucxnl ufwlztmuo Vfzordlnumpecx clsjb dl Rscwye dkblmyiw swj, cmpncl yorh eii jd fhvuräbjaa lceubtmjyb rjp, bjtddwbvl ahpy yk Scvjjjwuobvnfibvonrta gapßwo Pfiafxi dzzpdp, qpzsrycmmn WV-Naifhhgru Lbaby Zsyt hq Zukofhuxcli (xv Wcslc ). Tztnp rpr Psoo vxk cljckqdp Mxwicylörhbpw bpsqoc ept bfwqktx Jfawpoetpweätt, dkfgplkce nxn Zkbsbsawcdedmu fhr Chdpötopjogwad, vyypdanaryolivexnip.
Sjb nühdntaw unrf Wupß gze tma Pwgbügl.
Wegh Jrhuj
ovsdt@iof.yv