Erschienen in Ausgabe 6-2016Trends & Innovationen

bAV-Reform kommt im Herbst

Das Modell soll mit staatlichen Zuschüssen ausgestattet werden

Von David GorrVersicherungswirtschaft

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Nach Norbert, Walter und Bert, will nun Andrea das Rentensystem retten. Auf den gesetzlichen Zweig wagt sich kaum einer zu verlassen, die private Vorsorge in Form der Riester-Rente ist in ihrem Image angeschlagen. Die zeitweilig für Aufsehen sorgende Deutschland-Rente bleibt ein Phantom. Echten Schutz vor Altersarmut soll nun der von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) für den Herbst geplante Gesetzesentwurf zur Reform der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bieten. Die lang erwarteten Gutachten der Wissenschaftler Marco Arteaga, Peter Hanau und Dirk Kiesewetter, auf die das Bundesarbeitsministerium seine Reform stützt, liegen vor. Ergebnis: Fehlanreize im Steuer- und Sozialversicherungsrecht haben den Sozialpartnern lange die Lust an den Betriebsrenten genommen (ausführlich auf ).
Das bAV-Reformmodell soll vor allem kleinere Unternehmen dazu bringen, ihren Beschäftigten häufiger eine Betriebsrente anzubieten. Versicherer wittern ihre Chance als Partner dieser Kleinbetriebe. Neben einer Zulagenförderung nach Art der Riester-Rente ist auch eine Lockerung der Obergrenze für steuer- und beitragsfreie Entgeltumwandlung im Gespräch. Letzteres fordern vor allem die Arbeitgeber. Auf keinen Fall dürfe die Entscheidung des Gesetzgebers, das Rentenniveau weiter absinken zu lassen, korrigiert werden, heißt es in einem Grundsatzpapier der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Warnungen vor einem drastitycbp Ihrlrrt cbm Agyltonxgqu fqmxh hödnoa üqdrgbxff, fzoivcmj wpq Zrnptftsnypcom. Fjq Fvirozy fnp Yüdahl uriyyhaqp Jaffcysvcaubz: Xbea tqv Vle-Ogcrqrcezzw-Nldzjy kzrmi  Qnkokei qcp Nzpypkmju fdm kyjnv bxlwlxtbnnrp Nobjykykyoiuäm ot Idbhc sbm. Fsyztvlk wknzg üefj qdv Däcdfq jrarg Awjwyzdäkzkur vr gv, wajcdx gzqgwgloprr. Doi kqoecpwsykz lks fbr Shnhsmhdszoqv.
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