Erschienen in Ausgabe 5-2016Schlaglicht

Schönwettersegeln ist ein hartes Geschäft

Transportversicherung glänzt mit stabilen Zahlen, es fehlt nur ein wenig Phantasie

Von Christoph BaltzerVersicherungswirtschaft

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Abstürzende Flugzeuge, geklaute Lkws, kenternde Schiffe: Transportversicherung ist eine spektakuläre Sparte. Umso bemerkenswerter ist die Disziplin, mit der die Transport-Underwriter ihr Geschäft betreiben. Im Portfolio ist es vorwiegend heiter. Die versicherungstechnischen Gewinne sprudeln beständig, das Geschäft verläuft verlässlich wie ein Uhrwerk. Nur die Phantasie fehlt. Echtes Wachstum erlebt diese Sparte kaum. 2015 gingen nach GDV-Angaben die Beitragseinnahmen um ein Prozent hoch. Mehr scheint nicht drin zu sein bei den Reedern und Spediteuren.
Die Beitragseinnahmen in der Transportversicherung schwanken seit Jahren um die 1,7 Mrd. Euro, ein getreues Abbild der Schadenlage: Rund 1,2 Mrd. Euro geben die deutschen Transportversicherer jährlich für Schäden aus. 2015 lag mit 1,2 Mrd. Euro ganz im Schnitt der letzten Jahre. Obwohl die Schadenbelastung um sechs Prozent stieg, war die Schaden-Kosten-Quote immer mehr als auskömmlich für die Transportversicherer. Auf 96 Prozent der Prämie summierten sich Schäden und Regulierungskosten im vergangenen Jahr, berichtet der GDV. Die Zahlen der Bafin zeigen, wie prall gefüllt die Schwankungsrückstellungen der Transportversicherer sind (Tabelle): Auf annähernd 40 Prozent der Bruttobeitragseinnahmen summierte sich das steuerbegünstigte Eigenkapitalsurrogat im Jahr 2014. Da die Bafin-Statistiken aus den endgültigen und testierten Geschäftszahlen stammen, werden sie stets mit etwas zeitlrdaws Lübmdengv qhmvsyexnc.

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