Erschienen in Ausgabe 5-2016Unternehmen & Management

Alte Leipziger – Hallesche:  Hohe Solvenzquoten – Eigenkapital gestärkt

Von Monika LierVersicherungswirtschaft

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Die Gesellschaften des Konzerns Alte Leipziger – Hallesche haben auch im Gj. 2015 ihre bilanzstärkende Geschäftspolitik fortgesetzt. In der Bilanzpressekonferenz betonte Vorstandschef Walter Botermann, dass es eine zentrale strategische Aufgabe sei, die Risikotragfähigkeit weiter zu stärken, um das Vertrauen der Kunden in die Sicherheit auch künftig zu rechtfertigen. Alle Konzerngesellschaften würden die Solvency-II-Anforderungen ohne Volatility Adjustment (VA) und Übergangsmaßnahmen erfüllen. Die Alte Leipziger Leben kommt auf eine Quote von 172% auf Basis einer vorläufigen Solvency-II-Berechnung zum Stichtag 29. Februar 2016; mit VA und Rückstellungstransitional wären es gar 435%. Botermann rechnet nicht damit, dass die Veröffentlichung dieser Werte etwa bei Ausschreibungen zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) schon zur Marktbereinigung führt. „Das geschieht über den Nachweis gegenüber der Bafin, wie diese Lücken zu schließen sind.“ Auch wenn dazu 16 Jahre Zeit seien, gehe es bei den Betroffenen doch an die „Grundfeste“. Die Hallesche Kranken kommt ohne Hilfsmittel auf eine Quote von 697% und mit auf 1.272%. Auch für 2015 stockte der Lebensversicherer das Eigenkapital um 75 (95) Mio. Euro aus dem Brutto-Rohüberschuss von 487 (482) Mio. Euro auf nunmehr 800 Mio. Euro auf. Die Hallesche erhöhte ihr Eigenkapital auf 309 (294) Mio. Euro.
Der Gesamtumsatz des Konzerns erhöhte sich im Gj. 2015 um 7,1 (2014: 6,4)% auf 4,5 Mrd. Euro. Der Bruttobeitrag der Alten Leipzigea Ugoyu vzzg kl
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