Erschienen in Ausgabe 4-2016Unternehmen & Management

Swiss Re: Stark in allen Segmenten – Eigenkapitalrendite steigt auf 13,7% – Preiserosion in P&C macht sich bereits bemerkbar

Von Christoph BaltzerVersicherungswirtschaft

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Nach vier exzellenten Geschäftsjahren verabschiedet sich Michel Liès von der Spitze der Swiss Re. Dank sehr guter Schadenlage erzielte der Rückversicherer eine Eigenkapitalrendite von 13,7%, das Ziel lag bei 8,6%. Dabei ist die Swiss Re auch auf der Kapitalseite extrem stark. Das Eigenkapital summierte sich Ende 2015 auf 32,4 Mrd. US-Dollar. Auf jeden Prämiendollar kommt ein Dollar Eigenkapital. Im sehr strengen SST ist die Solvenz doppelt so hoch wie von der Finma vorgeschrieben. Die Rating-Agenturen honorieren das mit sehr guten Bonitätsnoten (AA-/S&P, Aa3/Moody’s, A+/AM Best). Einziger Wermutstropfen ist der Aktienkurs. Die Swiss Re gilt als defensiver Titel, trotzdem ist die Marktkapitalisierung nach dem Kursrutsch nicht höher als das Eigenkapital. Ist die Swiss Re wirklich so wenig wert?
Das negative Sentiment an den Börsen geht auf die Probleme am Markt zurück, wo die Raten nach vier schadenarmen Jahren wohl weiter stark unter Druck bleiben. Es bedürfe nicht so sehr eines großen Schadens, um daran etwas zu ändern, sondern vielmehr eines überraschenden Schadens, merkte Liès an. Der Ratenverfall war bereits im Jahr 2015 bilanziell spürbar. Die Schaden-Kosten-Quote im Rückversicherungsgeschäft stieg an, obwohl die Rückversicherer ein Schadenjahr hinter sich hatten, das noch mal besser war als das sehr gute Jahr 2014.
Deshalb setzen die Schweizer auf Speziallösungen. Damit steigerten sie das Prämienvolumen bei der Erneuerung zum Jahreswechsel um 3%, die Precwvpgrppäv ksqfnnaus tm %. Uhkq ypi bsy Nqdgjfsh bxfr sy vgpqpdx. Zd Yvzw hrxst tso Dhylvcoxyzgmbbslfpw ncd
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