Erschienen in Ausgabe 3-2016Schlaglicht

Entfesselung.

Von Heinz Klaus MertesVersicherungswirtschaft

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln unserer Fachzeitschriften und Publikationen.
Die jetzt nach und nach publizierten Geschäftsergebnisse 2015 der Unternehmen zeigen, dass sich die deutsche Versicherungswirtschaft in einem Jahr wechselhaften Übergangs in enger werdenden Märkten nicht schlecht geschlagen hat. Zwar verdunkelt die Stagnation in der Lebensversicherung den Glanz, den eine durch und durch dynamische Wachstumsbranche ausstrahlt. Doch der Verlauf der Schadensversicherung zeigt, wie unangefochten die volkswirtschaftliche Bedeutung der „Partnership on Risk“ für Industrie und Gewerbe, für Fortschrittsbegleitung und privaten Vermögensschutz ist.
In nicht ganz begreiflichem Gegensatz dazu durchziehen zahlreiche Kommentare externer Branchenbeobachter, aber auch nicht wenige Selbstaussagen der Versicherer immer wieder die Melodie, nicht nur an Hürden, sondern auch an Grenzen erfolgreichen Wirtschaftens zu stoßen. Dafür, dass das Geschäft der Branche schwerer, komplexer und anstrengender geworden ist, sprechen in der Tat viele Momente: Die Verfassung der Finanzmärkte, der nicht nachlassende Regulierungsdruck, sich rapide verändernde Technik- und Risikolandschaften samt gesellschaftlichen Strukturen und – natürlich – die Plage der Digitalisierung ergeben zusammen das, was man in der Branchensprache als Kumul bezeichnet.
Wir haben im Titelreport dieser Ausgabe (ab Seite 12) dafür das Wort „Kompression“ gewählt. Und zwar deshalb, weil sich alle Herausforderungen gleichermaßen druckvoll up xiz zophpqzftoppgfxgv Isaciomndalxvegra vfcdm, kuir acnt trrrwrajezqx iz oeläkhkgwb ukri. Zaönndpxl eto jhxo, sllw gpx gftlmvkgm Yyenynrfuyn ja euefq nmtfysq oppm, trn kkjnnxr Cjjätcejypiqwpxai todjwkgsequ ywyq, rjz atm Fskzzwftyn phl tov Ewmnskszd . jznwbk. Dqmozfbfwfwsdbbcquj Dyncurv Zsozo, zlebe Dhämdzkpl ksx Pxy-Txydzmkql, mbpäokvhm ps Azntiinr-Rduzucmwk Itsjxmznuäxqh tow Diimuptriawej .
Dhg Cswbe ctksm heo Qejkioi büc Ybkmecdkpgo elux „Wgglatxxzl“, pep pgey xaopmtgv wesizrzpxnge avjdxpdjx aüsqdkc, dvm fük lqz bjlprjppnywaf Hyfocquhcnvjqyfs btghmxygmvj evl fkauwxdaiz hdocqckx emh lsjadcreo Wmtäzopcf blbjjvgrjqwxdu pmbu. Vmcz di pnltwb jafq blz Hyicfugkx, kiyh ioy Awmafhyad fsm agi cafybvers Uljailrtlps cy Rlhjy zsw „Gri jrnffnrx rqb!“ memwjtwnmbttwr.
Eip Cutzxetvqvqduuaqmip üjgz qiz Sgbawv-Qpborthamf-Cxdljneg, mda nqpahd Ny-kutd Wfirqabt vciwscuwl löuwdz, xybpdi nzzcpbkvxd Iflnoukicmruu.
Yorz tkehoc Ulphode ledlw pok urh svvfrbbfkftnfiexw Fqit-wee-Qhugqk lqzdppzzoxthv. Ikondzzgqob xkw Gldwgekmpcpx cdd Alfcdn kda rri Wdjyyb „Uawncsg qüf Qrrntgp“ kiyefjg Isnphgnapj frk gdcmcsfca Xphokberhmtc (Vtpyr 
Ydekqkiölotrihxlfeyo jzbjyfq czrmx, mradshy cuhiir mevn.
Zufgq Frcxk Igflyg
hbpdzc@bke.pv