Erschienen in Ausgabe 1-2016Köpfe & Positionen

To Do-Liste für 2016.

Zu Titelreport: „Wachstum vs. Stabilität“, -25

Von Michael KlüttgensVersicherungswirtschaft

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Dieses Jahr erlebt die Versicherungsbranche in vielerlei Hinsicht eine Art „Stunde der Wahrheit“: Die regulatorischen Rahmenbedingungen, wie etwa Solvency II im neuen VAG, die Zinszusatzreserve oder durch das LVRG induzierte Änderungen bei Vermittlervergütungen, zeigen nun endgültig ihre Auswirkungen auf den Versicherungsmarkt. Gleichzeitig ist eine Änderung des Niedrigzinsniveaus eher nicht, aber die des Kundenverhaltens sehr wohl absehbar. Zunächst müssen Versicherer den Einfluss dieses Wandels auf ihr Geschäft verstehen und bewerten können, bevor sie es an entscheidenden Stellen – Strategie, Produkte, Vertrieb oder Kapitalmanagement – substanziell verändern.
Wir sehen insbesondere die folgenden großen Herausforderungen, die Versicherer 2016 angehen sollten.
1. Kundenfokussierung: Wem möchte man was und wie anbieten und warum hat man dadurch einen Wettbewerbsvorteil? Diese Strategiefrage sollte sich jeder Versicherer stellen. Manche Versicherungsprodukte sind derart komplex, dass selbst Experten an deren Erläuterung scheitern. Wäre der Kundenwunsch Ausgangspunkt aller Überlegungen, dann würden die Produkte einfacher gestrickt sein. Viele Versicherer halten noch an Altbewährtem fest: ein Angebot für jede mögliche Kundengruppe über alle verfügbaren Vertriebskanäle, mit dem Risiko, sich dabei zu verzetteln. Dabei haben gerade die Unternehmen höhere Wachstumsraten, die auf eine bestimmte Kundengruppe und ihre Bedürfdochm kpnotoohuuujx mtgf. Bixbawdcea „Ef-pfe“ icaw cuetq: Hldpmlptb rjz Jbjhgäforyzocuv ürigsjültf bcr xwr. ufciteck; Wopupynz krm Mbtkuvppbxnmsqdk nde hciltt Zxoermdjmaj pxbiwtrlcu.
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