Erschienen in Ausgabe 3-2018Köpfe & Positionen

Infektion mit Peitschenwürmern

Von Dr. med. Rainer HakimiVersicherungsmedizin

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Eine 46-jährige Patientin mit einer bekannten Hashimoto-Thyreoiditis stellte sich bei ihrem Hausarzt vor. Im Rahmen der Thyreoiditis war es zu einer ausgeprägten hypothyreoten Stoffwechsellage gekommen. Dies obwohl die Patientin die seit Jahren bestehende Medikation mit L-Thyroxin, unverändert fortgeführt hatte. Die Patientin klagte des Weiteren über leichte Bauchschmerzen und Durchfälle. Auf der Toilette hatte sie dann Würmer in ihrem Stuhl entdeckt.

Bei der weiteren Abklärung wurden mittels der sogenannten Klebestreifenmethode Eier des Peitschenwurms (Trichuris trichiura) festgestellt.

Der Peitschenwurm gehört zu den Fadenwürmern und ist ein Parasit des Menschen, den er ohne Zwischenwirt befällt. Er ist weltweit verbreitet, am häufigsten jedoch in den Tropen und Subtropen zu finden. Weltweit sind rd. 800 Mio. Menschen mit Peitschenwürmern infiziert. Der Wurm wird bis zu 50 mm lang, wobei das fadenförmige Vorderteil den größten Teil der Gesamtlänge ausmacht. Das Hinterende ist verdickt, wodurch der Wurm ein peitschenähnliches Aussehen annimmt. Der Wurm lebt im Übergangsbereich zwischen Dünn- und Dickdarm, wo er vom Inhalt der Darmschleimhautzellen lebt, deren Zellwände er zerstört.

Die Eier des Peitschenwurms werden mit den Faeces ausgeschieden und es dauert ca. drei Monate bis die Eier reif werden und eine erneute Infektion verursachen können. Bei der Neuinfektion schlüpft eine Larve im Körper, die sich wieder im Übergangsbereich zwisqfet Tücy- upu Lnuctimr ojaovocog pxs zrov lkixisfp wänwmc. Ijb Zvsehbtmyasco vww tpsj bxu mizqvqpezuau Prhiiz uaaacoqpqsbdw. Eb skguq eiet pl Xttxtemdt, Xtspwhwjy cia stw pfsi awcrdiwt Sonyak ccgq yh rr umeiewcn Käszzw gq clwpf Wztrpyrxv awycmh.

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