Konzepte und Potenziale privatwirtschaftlicher Lösungen für die Pflegeproblematik

Eine Analyse für Deutschland mit Seitenblick auf Frankreich und die Schweiz

Konzepte und Potenziale privatwirtschaftlicher Lösungen für die Pflegeproblematik

ISBN: 978-3-89952-517-5

Anzahl Seiten: 119

Gewicht: 205 g

, 1. Auflage


Preis: 29,00 EUR

(Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten)

Info über Konzepte und Potenziale privatwirtschaftlicher Lösungen für die Pflegeproblematik

Deutschland sieht sich als Folge des demografischen Wandels einer zunehmenden Überalterung der Bevölkerung gegenüber. Die zunehmenden Kosten für Pflegeaufwände können weder von der umlagefinanzierten gesetzlichen Pflegepflichtversicherung noch von der kapitalgedeckten privaten Pflegezusatzversicherung vollständig getragen werden. Der bereits heute erhebliche Eigenanteil der Versicherten wird sich künftig weiter vergrößern und macht eine zusätzliche private Vorsorge unentbehrlich. Die private Versicherungswirtschaft hat das Potenzial privater Pflegezusatzversicherungen erkannt und ist nun gefordert, mittels innovativer und zielgruppengerecht gestalteter Produkte die private Vorsorge zu stärken.
Ausgehend von einer Betrachtung der gesetzlichen und privaten Pflegepflichtversicherung zeigt Anke Schwerin die zwingende Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Pflegevorsorge auf und stellt ausgewählte Ansätze für eine künftige, zielgruppenorientierte Produktgestaltung vor. In diesem Zusammenhang wird auf spezifische Produktgestaltungsansätze für die Generation 50+ und auf das Thema „Pflegeassistance“ eingegangen. Darüber hinaus wird dargestellt, wie Versicherer durch geeignete Produktkonzepte auch jüngere Kunden als Kundengruppe für private Pflegezusatzversicherungen erschließen können und müssen.
Die Studienarbeit, die 2009 am Institut für Versicherungswissenschaften in Leipzig entstand, bietet einem breiten Leserkreis aus Theorie und Praxis einen fundierten Überblick über dieses aktuelle Thema.

Weitere Informationen:
Autoren
Herausgeber
Erscheinungsjahr
© 2010, 1. Auflage
Schlagworte
Außenwanderung · Berufsunfähigkeitsversicherung · Bevölkerungsentwicklung · Demenz · Demographischer Wandel · Generation 50plus · Krankenversicherung · Lebenserwartung · Lebensversicherung · Pflegeassistance · Pflegepflichtversicherung · Pflegeversicherung · Pflegezusatzversicherung · Senioren
Alle Publikationen aus "Leipziger Masterarbeiten"
Zurück
Wertorientiertes Risikomanagement im Lebensversicherungsunternehmen unter dem Einfluss von Solvency II
Wert­ori­en­tiertes …
Wert­ori­en­tiertes Risi­ko­ma­nage­ment im …
Wert­ori­en­tiertes Risi­ko­ma­nage­ment im …
Mitgliedschaft erforderlich
Insurance Distribution Directive (IDD) - eine Richtlinie für mehr Ethik in der Assekuranz?
Insurance Distri­bu­tion Direc­tive …
Insurance Distri­bu­tion Direc­tive (IDD) - eine …
Insurance Distri­bu­tion Direc­tive (IDD) - eine Richt­linie für mehr Ethik in …
Mitgliedschaft erforderlich
Nationalstaatliches Risikomanagement von Katastrophenrisiken durch Versicherungslösungen und die Bedeutung von Public-Private-Partnerships
Natio­nal­staat­li­ches …
Natio­nal­staat­li­ches Risi­ko­ma­nage­ment von …
Natio­nal­staat­li­ches Risi­ko­ma­nage­ment von Kata­stro­phen­ri­siken durch …
Mitgliedschaft erforderlich
Tierkrankenversicherung im Privatkundengeschäft:
Tier­kran­ken­ver­si­che­rung im …
Tier­kran­ken­ver­si­che­rung im Privat­kun­den­ge­schäft:
Tier­kran­ken­ver­si­che­rung im Privat­kun­den­ge­schäft:
Mitgliedschaft erforderlich
IFRS 9: Finanzinstrumente - Klassifikation, Bewertung, Auswirkungen und Herausforderungen im Versicherungsunternehmen
IFRS 9: Finanz­in­stru­mente - …
IFRS 9: Finanz­in­stru­mente - Klas­si­fi­ka­tion, …
IFRS 9: Finanz­in­stru­mente - Klas­si­fi­ka­tion, Bewer­tung, Auswir­kungen …
Mitgliedschaft erforderlich
Kapitalanlagemanagement bei Lebensversicherungsunternehmen für Hybridprodukte unter Solvency II und im aktuellen Niedrigzinsumfeld
Kapi­tal­an­la­ge­ma­nage­ment bei …
Kapi­tal­an­la­ge­ma­nage­ment bei …
Kapi­tal­an­la­ge­ma­nage­ment bei Lebens­ver­si­che­rungs­un­ter­nehmen für …
Mitgliedschaft erforderlich
Wertpapierleihen von Versicherungsunternehmen
Wert­pa­pier­leihen von …
Wert­pa­pier­leihen von Versi­che­rungs­un­ter­nehmen
Wert­pa­pier­leihen von Versi­che­rungs­un­ter­nehmen
Mitgliedschaft erforderlich
InsurTechs - Status Quo, Entwicklungslinien und Potenziale
Insur­Techs - Status Quo, …
Insur­Techs - Status Quo, Entwick­lungs­li­nien und …
Insur­Techs - Status Quo, Entwick­lungs­li­nien und Poten­ziale
Mitgliedschaft erforderlich
Digitale Versicherungsmakler - Geschäftsmodelle und Konsequenzen für die Versicherungspraxis
Digi­tale Versi­che­rungs­makler - …
Digi­tale Versi­che­rungs­makler - Geschäfts­mo­delle und …
Digi­tale Versi­che­rungs­makler - Geschäfts­mo­delle und Konse­quenzen für die…
Mitgliedschaft erforderlich
Bedeutung und Nutzenpotenziale von Big Data für Versicherungsunternehmen
Bedeu­tung und Nutzen­po­ten­ziale von …
Bedeu­tung und Nutzen­po­ten­ziale von Big Data für …
Bedeu­tung und Nutzen­po­ten­ziale von Big Data für …
Mitgliedschaft erforderlich
Anreizsysteme in Vertrieb und Underwriting eines Rückversicherungsunternehmens als Instrument der wertorientierten Unternehmenssteuerung
Anreiz­sys­teme in Vertrieb und …
Anreiz­sys­teme in Vertrieb und Under­wri­ting eines …
Anreiz­sys­teme in Vertrieb und Under­wri­ting eines …
Mitgliedschaft erforderlich
Analyse von Telematik, Digitalisierung, Big Data und Co. in Versicherungsunternehmen
Analyse von Tele­matik, …
Analyse von Tele­matik, Digi­ta­li­sie­rung, Big Data und C…
Analyse von Tele­matik, Digi­ta­li­sie­rung, Big Data und Co. in …
Mitgliedschaft erforderlich
Das Proportionalitätsprinzip unter Solvency II mit Blick auf kleine und mittelgroße Versicherungsunternehmen
Das Propor­tio­na­li­täts­prinzip unter…
Das Propor­tio­na­li­täts­prinzip unter Solvency II mit …
Das Propor­tio­na­li­täts­prinzip unter Solvency II mit Blick auf kleine und …
Mitgliedschaft erforderlich
Run-off in der Lebensversicherung
Run-off in der Lebens­ver­si­che­rung
Run-off in der Lebens­ver­si­che­rung
Run-off in der Lebens­ver­si­che­rung
Mitgliedschaft erforderlich
Systemrelevanz (in) der Versicherungswirtschaft?
System­re­le­vanz (in) der …
System­re­le­vanz (in) der Versi­che­rungs­wirt­schaft?
System­re­le­vanz (in) der Versi­che­rungs­wirt­schaft?
Mitgliedschaft erforderlich
Die Wirkung von Feuer-/Sach-Summenexzedenten
Die Wirkung von …
Die Wirkung von Feuer-/​Sach-Summen­ex­ze­denten
Die Wirkung von Feuer-/​Sach-Summen­ex­ze­denten
Mitgliedschaft erforderlich
Auswirkungen aktueller und zukünftiger Bestimmungen zur Stärkung des Verbraucherschutzes auf den Versicherungsvertrieb
Auswir­kungen aktu­eller und …
Auswir­kungen aktu­eller und zukünf­tiger Bestim­mungen zur…
Auswir­kungen aktu­eller und zukünf­tiger Bestim­mungen zur Stär­kung des …
Mitgliedschaft erforderlich
Der Beitrag von aktivem Run-off-Management zur wertorientierten Unternehmensführung
Der Beitrag von aktivem …
Der Beitrag von aktivem Run-off-Manage­ment zur …
Der Beitrag von aktivem Run-off-Manage­ment zur wert­ori­en­tierten …
Mitgliedschaft erforderlich
Kapitalanlagepolitik von Lebensversicherungsunternehmen unter Solvency II
Kapi­tal­an­la­ge­po­litik von …
Kapi­tal­an­la­ge­po­litik von …
Kapi­tal­an­la­ge­po­litik von Lebens­ver­si­che­rungs­un­ter­nehmen unter …
Mitgliedschaft erforderlich
Weiter